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Mittelalterliche Redewendungen

Als der Spießbürger sich gerädert fühlte!

Bernhard von Calden

macht das Mittelalter erlebbar

oder ... hätten Sie es gewusst?

Der Amtmann „Bernhard von Calden“
macht das Mittelalter erlebbar.
Sprichwörter und Redewendungen anschaulich erklärt


Sind Sie schon mal „in ein Fettnäpfchen getreten“ oder hat Ihnen schon mal jemand eine „Gardinenpredigt gehalten“?
Falls Sie aber noch nicht „auf den Hund gekommen“ sind, weil Sie etwas auf die „hohe Kante gelegt“ haben, dann sollten Sie sich Caldens Symbolfigur „Bernhard von Calden“ (Klaus-Dieter Wiedemann) zu Ihrer Veranstaltung einladen.
Anhand von Erklärungen der gebräuchlichsten Redewendungen erfahren Sie auf unterhaltsame Weise, wie man in den Dörfern, Städten und auf den Burgen in unserer Region im Mittelalter gelebt hat.

Täglich benutzen wir Sprichwörtliches und Redewendungen aus dem Mittelalter, wie: „halt die Klappe“, „leg mal einen Zahn zu“, „der führt etwas im Schilde“, doch ist es uns meist nicht bewusst, woher sie kommen, wie sie entstanden und was sie ursprünglich bedeutet haben.

Möglicher Ablauf

Der mögliche Ablauf könnte wie folgt sein:

- Der Amtmann empfängt die Gäste und führt sie zur Tafel bzw. zum Begrüßungsempfang
- Nach dem Begrüßungsgetränk nehmen die Gäste Platz und erwarten die
- Vorspeise
- Amtmann Bernhard: „Essen und trinken, Dorfalltag, Aberglauben“
- Zwischengang
- Amtmann Bernhard: „Stadtleben, Markttage, Alltag, Zünfte und Gilde“
- Hauptspeise
- Amtmann Bernhard: „Ritter und Burg, Turnier, Jagd“
- Nachspeise
- Amtmann Bernhard verabschiedet sich.

Die einzelnen Segmente dauern ca. 10 - 15 Minuten.
Wenn gewünscht. kann eine musikalische Lautenbegleitung erfolgen.